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Matthew Kaye

Matthew Kaye

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Matthew Kaye
Matthew Kaye
Matthew Kaye · Autor

Hinter jeder Geschichte
steckt eine Geschichte.

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Matthew Kaye schreibt moderne Romane über alte Kulturen, fremde Welten – und darüber, wie unsere Alltagswelt mit ihnen verbunden ist. Ausgangspunkt seiner Geschichten sind archäologische Fundstätten, alte Kulturen und die Geheimnisse und Mythen, die sich um sie ranken.

Die Idee zum Regenbogen-Archipel entwickelte der Autor unter anderem aus einem Schöpfungsbericht der yukatekischen Maya im Chilam Balam von Chumayel (Das Buch des Jaguarpriesters). Darin findet sich die Vorstellung, dass sich die himmlischen Essenzen des kosmischen Chaos am Anfang allen Seins in Edelsteinen kristallisierten, um die Welt zu gestalten und ihr Stabilität zu geben. Die Welt der Maya bildet deshalb auch den Ausgangspunkt für Die Smaragdinsel, den ersten Roman der Reihe.

Matthew Kaye verbindet in diesem und den folgenden Romanen Abenteuer und Fantasy mit Mythologie, Geschichte und den großen Fragen unserer Gegenwart – von der Bedrohung des Regenwaldes durch Abholzung und der Vertreibung indigener Völker bis zu den Folgen unseres Handelns für Mensch und Natur.

Matthew Kaye – Autor

Zwischen Kunst, Geschichten und fremden Welten

Matthew Kaye lebt und arbeitet in Düsseldorf. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich beruflich mit Kunst von der Antike bis zur Gegenwart – und mit den Geschichten, die hinter den Werken stehen.

Schon als Kind faszinierten ihn Sagen und Mythen, das alte Ägypten und die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht. Hinzu kamen die Welten und Abenteuer von J. R. R. Tolkien, Mark Twain, Robert Louis Stevenson und Jack London.

Diese Leidenschaft für Geschichte, Mythologie, fremde Kulturen und Reisen bildet den Ausgangspunkt für das Regenbogen-Archipel. Seine fantastischen Inseln sind eng mit unserer eigenen Welt verbunden: Hinter der Smaragdinsel liegt der Regenwald Mittelamerikas, hinter der Sonneninsel liegen die Wüsten und alten Handelswege Südarabiens. In der Wasserwelt von Aguamar treffen der Mythos von Atlantis und versunkene Kulturen auf die zerbrechliche Welt der Tiefsee und die Unterwasserberge des Pazifiks.

Dabei geht es Matthew Kaye nicht nur um fremde Schauplätze und ihre Mythen. Seine Geschichten sollen neugierig machen auf andere Kulturen, unterschiedliche Sichtweisen und die Menschen dahinter. Sie erzählen von Begegnungen über kulturelle Grenzen hinweg – und davon, dass Verständnis oft dort beginnt, wo wir bereit sind, die Welt mit den Augen eines anderen zu betrachten.

Reale Orte, historische Überlieferungen und aktuelle Konflikte werden so zum Ausgangspunkt fantastischer Welten. Uralte Mythen erwachen zu neuem Leben.

Im Zentrum stehen jedoch die drei Freunde Lukas, Mira und Mike. Sie müssen lernen, Verantwortung zu übernehmen, Freundschaften zu bewahren und Entscheidungen zu treffen, deren Folgen weit über sie selbst hinausreichen. Ohne es zu ahnen, durchkreuzen sie dabei die Pläne einer dunklen Macht, die das Gleichgewicht ihrer Welt bedroht.

„Mich interessieren fantastische Welten vor allem dann, wenn sie etwas über unsere eigene erzählen – und uns die Welt mit anderen Augen sehen lassen.”

Geschichten in Text, Bild und Musik

Die Romane sind nur ein Teil dieser erzählerischen Welt. Matthew Kaye schreibt auch die Songtexte für Pico & the Gang. Die Songs greifen Themen der Bücher auf, übertragen sie aber unmittelbar in unsere Gegenwart.

Auch die visuelle Welt seiner Geschichten entwickelt der Autor selbst: von Figuren und Schauplätzen über Karten und Artefakte bis zur Bildsprache des Regenbogen-Archipels. So entstehen Text, Musik und Bilder als unterschiedliche Zugänge zu demselben erzählerischen Universum.

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Alle Texte, Bilder und Musik: © Matthew Kaye, 2026

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